
15. November 2009, Columbiaclub, Berlin
A Day To Remember
Am 15. November 2009 brachten A Day To Remember ihren explosiven Mix aus Pop Punk, Hardcore und Metalcore in den Columbiaclub Berlin. In der kompakten Clubkulisse trafen große Mitsingmomente auf harte Breakdowns, schnelle Circle Pits und eine Energie, die bis in die letzte Reihe spürbar war.
Die Band war damals mit dem kurz zuvor erschienenen Album Homesick auf dem Höhepunkt einer wichtigen Karrierephase. Zwischen verschwitztem Publikum, dichtem Licht und jeder Menge Bewegung entstand ein Abend, der genau zeigte, warum A Day To Remember auf kleinen Clubbühnen ebenso eindrucksvoll funktionieren wie auf großen Festivalflächen.
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Über die Band A Day To Remember
A Day To Remember stammen aus Ocala, Florida, und gehören seit den frühen 2000er Jahren zu den prägenden Bands an der Schnittstelle von Pop Punk, Post Hardcore und Metalcore. Ihr Markenzeichen ist der Kontrast zwischen eingängigen Refrains und schweren Gitarren: Frontmann Jeremy McKinnon wechselt mühelos von klaren Melodien zu rauen Shouts, während die Band Songs mit großen Hooks und massiven Breakdowns baut.
Mit Alben wie Homesick, What Separates Me from You, Common Courtesy und Bad Vibrations entwickelten sich A Day To Remember von einem Geheimtipp der Szene zu einer weltweit erfolgreichen Liveband. Stücke wie The Downfall of Us All, If It Means a Lot to You, All I Want und Have Faith in Me gehören für viele Fans fest zum Soundtrack einer ganzen Generation.
Aus fotografischer Sicht ist die Band besonders spannend, weil ihre Shows ständig zwischen emotionalen Mitsingpassagen und körperlicher Eskalation wechseln. Wo ein Refrain eben noch von hunderten Stimmen getragen wird, kann Sekunden später ein Breakdown den gesamten Raum in Bewegung versetzen.
- Gegründet 2003 in Ocala, Florida
- Bekannt für die Verbindung aus Pop Punk und Metalcore
- Homesick gilt als eines ihrer prägendsten Alben
- Live stehen große Refrains, Moshpits und Publikumsnähe im Mittelpunkt