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25. August 2009, Lido, Berlin

AFI

AFI brachten am 25. August 2009 ihre unverwechselbare Mischung aus düsterem Alternative Rock, Punk-Energie und großer Theatralik ins Berliner Lido. In der kompakten Clubatmosphäre trafen intensive Lichtstimmungen auf einen permanenten Austausch zwischen Band und Publikum.

Davey Havok stand dabei mit voller Präsenz im Mittelpunkt, während Jade Puget, Hunter Burgan und Adam Carson den Sound mit Druck, Dynamik und präziser Härte vorantrieben. Ein Abend, der zeigte, warum AFI auch abseits großer Festivalbühnen eine außergewöhnlich intensive Liveband sind.

87 Bilder

Über die Band AFI

AFI, kurz für A Fire Inside, wurden 1991 im kalifornischen Ukiah gegründet. Was als schnelle Hardcore-Punk-Band begann, entwickelte sich über die Jahre zu einem eigenständigen Rock-Act mit Gothic-Ästhetik, melodischem Alternative Rock, Post-Hardcore-Einflüssen und einer treuen internationalen Fanbase. Die zentrale Besetzung besteht seit vielen Jahren aus Sänger Davey Havok, Gitarrist Jade Puget, Bassist Hunter Burgan und Schlagzeuger Adam Carson.

Besonders prägend für den Aufstieg der Band waren Alben wie Black Sails in the Sunset, The Art of Drowning, Sing the Sorrow und Decemberunderground. Songs wie Girl's Not Grey, The Leaving Song Pt. II, Miss Murder und Love Like Winter verbinden große Hooks mit einer dunklen, emotional aufgeladenen Atmosphäre. Aus fotografischer Sicht sind AFI faszinierend, weil ihre Shows nie nur von einzelnen Songs leben: Körpersprache, Licht, Tempo und die intensive Ausstrahlung von Davey Havok machen das Konzert zu einem durchgehend visuell starken Erlebnis.

  • Gegründet 1991 in Ukiah, Kalifornien
  • Begannen im Hardcore Punk und entwickelten ihren Sound kontinuierlich weiter
  • Sing the Sorrow gilt für viele Fans als Meilenstein der Band
  • Decemberunderground erreichte Platz eins der US-Albumcharts
  • Bekannt für emotionale, dramatische und körperlich intensive Liveshows