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2. April 2011 · SO36 · Berlin

Attack! Attack!

Attack! Attack! brachten am 2. April 2011 als Support von Itchy Poopzkid frischen Alternative Rock und Pop-Punk ins Berliner SO36. Mit melodischen Gitarren, eingängigen Refrains und einer energiegeladenen Bühnenpräsenz sorgten die vier Musiker aus Wales dafür, dass das Publikum schon früh am Abend in Bewegung kam.

Die enge Atmosphäre des Kreuzberger Clubs passte perfekt zum direkten und mitreißenden Sound der Band. Schweiß, Bühnenlicht und hochgerissene Hände bildeten die Kulisse für einen Abend, an dem große Melodien, druckvolle Gitarren und britische Rock-Energie auf engem Raum zusammenkamen.

33 Bilder

Über die Band Attack! Attack!

Attack! Attack! aus Caerphilly in Wales gehörten zu den auffälligen britischen Alternative-Rock-Bands der späten 2000er-Jahre. Die Gruppe verband druckvolle Gitarren und treibende Rhythmen mit Einflüssen aus Pop-Punk, Post-Hardcore und Emo-Pop. Eingängige Refrains, melodische Gitarrenlinien und eine energiegeladene Bühnenpräsenz prägten ihren Sound.

Mit ihrem selbstbetitelten Debütalbum Attack! Attack! von 2008 und Songs wie You and Me, This Is a Test oder Too Bad Son machte sich die Band schnell über die britische Rockszene hinaus einen Namen. You and Me wurde zudem in das Videospiel Guitar Hero 5 aufgenommen. Das zweite Album The Latest Fashion erschien 2010 und zeigte die Band musikalisch vielseitiger und melodischer. Zu den bekanntesten Songs dieser Phase zählen Not Afraid, We’re Not the Enemy, Blood on My Hands und No Excuses.

Für Konzertfotografen waren Attack! Attack! ein dankbares Motiv: viel Bewegung auf der Bühne, direkter Kontakt zum Publikum und ein mitreißender Gitarrensound, der besonders in kleinen Clubs seine volle Wirkung entfaltete.

  • Gegründet 2006 in Caerphilly, Wales
  • Bekannt für die Verbindung aus Alternative Rock, Pop-Punk und Post-Hardcore
  • Wichtige Alben: Attack! Attack!, The Latest Fashion und Long Road to Nowhere
  • Bekannte Songs: You and Me, Not Afraid, We’re Not the Enemy und Blood on My Hands